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Daniel Wanjiru wird aufgrund eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Bestimmungen für vier Jahre gesperrt.

Der Kenianer feierte im Jahr 2017 mit dem Sieg beim London Marathon den größten Erfolg seiner Karriere. Wanjiru war im Zeitraum von 2015 bis 2019 neben Marathon-Weltrekordhalter Eliud Kipchoge der einzige Läufer der den London Marathon gewann.

Siege bei Marathon in London und Amsterdam bleiben gültig

Eliud Kipchoge war 2015, 2016, 2018 und 2019 in der britischen Metropole erfolgreich. Wanjiru setzte sich im Jahr 2017 in Abwesenheit von Kipchoge gegen den mittlerweile zweitschnellsten Marathonläufer der Welt, Kenenisa Bekele (Äthiopien) durch. Daniel Kinyua Wanjiru gewann damals den London Marathon in 2:05:48 Stunden. Es ist die langsamste Siegerzeit in London seit 2014. Ein Jahr zuvor triumphierte er mit persönlicher Bestzeit von 2:05:21 Stunden beim Amsterdam-Marathon.

Halbmarathon-Rennen in Österreich und Prag gewonnen

2014 war der 28-Jährige in Österreich beim Wachau-Marathon am Start, wo er den Halbmarathon in 1:00:38 Stunden gewann. 2015 und 2016 blieb er beim Prag-Halbmarathon jeweils als Sieger sogar unter einer Stunde. Im Jahr 2016 lief Wanjiru in der tschechischen Hauptstadt mit 59:20 Minuten persönliche Bestzeit.

Unregelmäßigkeiten im Blutpass

Grund des Doping-Vergehens waren Unregelmäßigen im Blutpass von Daniel Wanjiru. Seine vierjährige Sperre dritt rückwirkend mit 9. Dezember 2019 in Kraft. Alle Ergebnisse von Wanjiru seit März 2019 werden annulliert.

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