Der Laufsport ist eine großartige Option, um sich fit zu halten und die Ausdauer zu trainieren.

Was für manche ein beliebtes und unkompliziertes Hobby ist, gehört für andere zu einem strengen Trainingsplan.

Tatsächlich nutzen viele Athleten nämlich eine regelmäßige Laufroutine, um in anderen Sportarten besser zu werden. Dazu zählen Sportarten wie Fußball, Tennis oder sogar Schwimmen. Warum Laufen eine ideale Ergänzung ist, haben wir uns genauer angesehen.

Fußball: Laufen ist gefragt

Besonders im Fußball kommt kein Spieler um das Lauftraining herum. Das liegt daran, dass die Profispieler bei jedem Match weite Strecken zurücklegen und rasante Sprints schaffen müssen. Laut Leistungsanalysen sollen die Kicker pro 90-minütigen Spiel etwa zehn bis elf Kilometer laufen und dabei bis zu 1200 Meter sprinten. Etwa alle fünf Sekunden wird die Laufrichtung verändert, außerdem beschleunigen die Fußballer bis zu 60 Mal. Um eine solche Leistung zu schaffen, muss hart trainiert werden. Dass gute Läufer im Team einen echten Vorteil bringen, kann man sogar in der Bundesliga beobachten. Sieht man sich z. B. die Laufleistungen der Spieler in der derzeitigen Saison an, so steht Joshua Kimmich mit einer Distanz von 171,64 Kilometern in 15 Spielen derzeit an der Spitze. Und auch sein Team ist klarer Favorit bei den Sportwetten mit Unibet, deren Quoten auf einer Expertenanalyse basieren. Die Bayern sind in dieser Saison wieder der Top-Favorit und werden bei den Langzeitwetten zum Gesamtsieg mit einer Quote von 1,02 schon jetzt als Gewinner gesehen. Hinter ihnen steht derzeit RB Leipzig mit einem enormen Abstand mit einer Quote von 34,00 (Stand: 12.12.2022). Andere Bayern-Spieler wie Dayot Upamecano zählen ebenfalls zu den Top-Läufern der Bundesliga.

Verbesserte Ausdauer durch Lauftraining

Dass das Lauftraining auch für Tennisspieler oder sogar Schwimmer auf dem Tagesplan steht, hat einen einfachen Grund: Kaum ein Training ist gleichzeitig so simpel und effektiv wie eine regelmäßige Laufroutine. Wer regelmäßig läuft, stärkt dabei Herz und Lunge, denn beide Organe werden während dem Laufen besonders gefordert und dank der Belastung langfristig gestärkt. Das Herz muss stärker pumpen, die Lungen benötigen mehr Sauerstoff. Dazu wird der Stoffwechsel angeregt und die gesamte Muskulatur durchblutet. Je nachdem, wie trainiert wird, hat das Lauftraining eine unterschiedliche Auswirkung auf den Körper und damit auch auf die Ausdauer.

Lange Strecken, die mit langsamem und konstantem Tempo gelaufen werden, fördern die Ausdauer. Kurze, intensive Sprints helfen dem Körper, Energie effizient zu nutzen und explosiv freisetzen zu können. Beides ist in Sportarten wie Tennis, Badminton oder Basketball gefragt. Aber selbst Schwimmer können durch eine regelmäßige Laufroutine ihre Ausdauer verbessern und fit bleiben. Extremere Formen des Laufens wie etwa Trail Running werden hingegen selten als Zusatztraining genutzt, obwohl sie den Körper extrem fit halten – zu groß ist dabei die Belastung für die Sportler.

Der Laufsport hat den großen Vorteil, dass kaum Equipment gebraucht wird und der Sport deshalb selbst auf Reisen ausgeübt werden kann. Für Profisportler, die an Turnieren rund um den Globus teilnehmen, ist das besonders wichtig. Mit den Laufschuhen im Gepäck sind sie also immer trainingsbereit.

Laufen ist eine Form des Trainings, die als perfekte Ergänzung für andere Sportarten dient. Wie die Laufrunden gestaltet werden, hängt dabei ganz von den Intentionen der Sportler ab. Wie man z. B. seine Ausdauer beim Laufen verbessert, kann in einem Blogartikel von Asics nachgelesen werden. Sprints helfen hingegen dabei, explosionsartig Energie freizusetzen, und sind vor allem für Fußballer von großer Bedeutung. Alles in allem eignet sich das Laufen jedoch als Ergänzung für fast alle Sportarten.


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