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Charity Marathon Schwarzach Im Pongau 46 1575635687

Den Tunis-Marathon hatte ich für den 1. Dez. geplant. Alle anderen Marathons an diesem Wochenende waren umständlicher zu erreichen.

Denn zwischen 17. Nov. und 22. Dez. musste noch ein Marathon rein. Zufällig bin ich auf den Charity-Marathon im Pongau gestoßen, leider längst ausverkauft. Der Veranstalter Fredl Zitzenbacher sagte mir am Telefon, dass jüngst zwei Starter ausgefallen wären. Gut für mich, ich spende € 50,- und bin angemeldet. Tunis wird mich heuer nicht wiedersehen.

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Verona Marathon

Bis Mitte der 90er waren Evi und ich öfters am südlichen Gardasee. Erst mit Freunden, dann mit den Kindern und immer wieder waren wir auf einen Sprung in Verona, ist ja naheliegend. Damals gab es noch keinen Verona-Marathon, jetzt schon.

Anreise am Freitag: Sonne im Inntal bei 12 Grad. Als ich in Innsbruck volltanke hat es nur mehr 5 Grad, es ist windig und regnet. Tiefster Winter dann am Brenner. Schneefahrbahn auf der Autobahn fast bis Sterzing runter. Langsam fahren ist gut für den Verbrauch. Bis Brixen (1°C) sind es keine Schneeflocken, Schneefetzen sind das.

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Podgorica Marathon

Montenegro = Schwarzenberg = Crna Gora = Црна Гора = Mali i Zi, ist in etwa so groß wie Oberösterreich bei halb so vielen Einwohnern, nicht bei der EU, hat aber den € als Währung. Ist ja interessant. Da fallen schon einmal die horrend hohen Wechselgebühren der Kreditkartenfirma weg.

Vom Flugzeug aus sehe ich stark zerklüftete Berge mit Schluchten und kurvige Bergstraßen, die 1,3km tiefe Tara-Schlucht erinnert mich an den Grand Canyon.  Die Hauptstadt Podgorica selber ist es flach. „Am Fuße der Berge“ heißt das, ein sehr treffender Name. „Nicht weit vom Meer“ oder „An der Grenze zu Albanien“ würden auch passen.

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Graz Marathon

Heute, einen Tag nach Eliuds Glanzleistung im Wiener Prater, ist wieder einmal Graz-Marathon.

Im Vorjahr noch habe ich Eliud in Berlin zu seinem Weltrekord gepusht. In Graz muss ich ohne ihn laufen, er hätte sicher auch gekonnt. Man hatte den Eindruck, so richtig an seine Grenze ist er gestern nicht gegangen. Da wäre mehr möglich gewesen.

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 Landawirseehütten Trophy

Der 15.9.2019 schrieb sich in die Geschichte der herrlichen, ruhigen Bergwelt um die Landawirseehütte im nördlichen Lungau, denn um 9.30 Uhr gab Hannes Kocher, Bezirksleiter der Bergrettung Lungau, das Startsignal zu einem 11 Kilometer langen Berglauf von außergewöhnlicher Schönheit!

Mehr als 20 Jahre mussten vergehen, bis sich mit der Salzburger Bergrettung Ortsstelle Tamsweg endlich wieder ein Organisator fand, der den erstmals im Jahr 1990 ausgetragenen Wettkampf aus dem viel zu langen Dornröschenschlaf weckte und die Originalstrecke mit ihren 765 Höhenmetern von Hintergöriach (ca. 8 km nördlich von Tamsweg) hinauf zur Landawirseehütte (1985 m) dem Berglaufsport zurückgab.

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Athens Marathon

1982 verbrachten Evi und ich unseren ersten gemeinsamen Urlaub auf Naxos. Anreise mit der AUA nach Athen, weiter über Piräus.

Kleine Stadtrundfahrt und Besichtigung der Akropolis, das ist sich noch ausgegangen. Das Thermometer in Piräus zeigte unglaubliche 52°C, der Asphalt schien flüssig zu sein. Es war Juli, später auf der Fähre war es zum Glück nicht annähernd so heiß.

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Tallinn-Marathon

Kuus, viis, neli, kolm, kaks, üks – Start. Pünktlich um 9 Uhr geht es los. Die ersten 200m kommt man wegen des Gedränges nicht zum Laufen, was auf dem Altstadt-Straßenpflaster eh unangenehm wäre. Erst ab km42 sind wir wieder auf diesem Pflaster, wenn es ins Ziel geht, dazwischen meist tadelloser Asphalt.

Freitag früh sind Evi und ich von Wien direkt raufgeflogen. Mit an Bord u.a. Herbert Bauer und Bernhard Keiler, der so wie ich soeben seinen 176. Marathon in Angriff genommen hat. Nun trippeln wir durch ein Zuseherspalier an einer langen Reihe von Blumenläden vorbei bis wir auf der Viru väljak endlich ins Laufen kommen. Die Altstadt werden wir während dem Marathon nur von außen sehen, und das ist gut so. Ich bin die letzten beiden Tage viel auf den Beinen gewesen und so wie es sich gerade anfühlt, viel zu viel.  Exzessives Power-Sightseeing at it‘s best, gewiss nicht sehr schlau! Ich habe jetzt schon schwere Beine. Das kann was werden!

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Erfurt Marathon

Günter Schlöglhofer bringt uns vier nach Erfurt (210.000 EW), Monika, Evi und mich. Die Auswahl an August-Marathons in Schlagdistanz zu OÖ ist äußerst dürftig. Heuer ist die Wahl auf die Landeshauptstadt Thüringens gefallen. Eine äußerst sehenswerte Stadt. Ich war schon öfters da, aber immer nur ganz kurz und meist beschäftigt. Diesmal habe ich endlich länger Zeit für die prachtvolle Innenstadt.

Noch am Freitag bekommen wir am Ufer des Flüsschens Gera in familiärer Umgebung unsere Startnummern. Ähnlich überschaubare Marathons (heute 66 Starter) habe ich schon des öfteren in CZ gemacht, hier verstehe ich im Gegensatz dazu die Sprache.

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Gletschermarathon

Seit 2012 bin ich den Gletschermarathon 5 Mal gelaufen, besagten Gletscher habe ich noch nie gesehen. Wird Zeit, dass sich das ändert.

Daher fahren Evi und ich  schon am Freitag ins Pitztal. Samstag früh bringt uns der Gletscherexpress, man kommt sich im Schrägstollen vor wie in der Rohrpost, binnen weniger Minuten von Mandarfen rauf auf 2.840m wo noch viel Schnee liegt. Vieles davon wird unter weißem Vlies konserviert. Der Temperaturunterschied verglichen zur Talstation die 1.100 Höhenmeter tiefer liegt ist beachtlich.

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Aabenraa Bjergmarathon 18 1561459173

Aabenraa (deutsch Apenrade) ist eine Stadt in Süddänemark. Sie liegt etwa 30 km nördlich von Flensburg an einem Meeresarm der Ostsee, der Apenrade Fjörde, und war am 22.6.2019 Austragungsort des 20. Aabenraa Bjergmarathon.

Berge in Dänemark? Nun ja, die höchste natürliche Erhebung von ganz Dänemark heißt Møllehøj (ca. 120 km nördlich von Aabenraa) und die ist mit bloß 170 Meter nicht wirklich hoch. Von richtigen Bergen, wie etwa in den Alpen, kann natürlich nicht gesprochen werden, aber die Veranstalter des Aabenraa Bjergmarathon haben bewusst Strecken mit vielen Höhenmetern für ihre Wettkämpfe ausgesucht.