Endlich fiel der Startschuss
Geduld war gefragt bei der 46. hkk-Winterlaufserie 2026 in Bremen. Gleich zweimal musste der zweite Durchgang verschoben werden. Am 15. Februar war es dann so weit. Exakt zwei Wochen vor dem großen Finale am 1. März ertönte endlich das ersehnte Startsignal. Der 2. Lauf der 46. hkk-Winterlaufserie 2026 konnte beginnen und der Bürgerpark zeigte sich von seiner spektakulärsten Seite.
Ein Teil der Strecke war noch schneebedeckt, was den Läufern höchste Konzentration abverlangte. Hier ging es nicht nur um Tempo, sondern auch um einen sicheren Tritt. Doch wer kurz den Blick hob, wurde belohnt. Der Bürgerpark präsentierte sich als echtes Winterwunderland. Strahlender Sonnenschein, ein satter blauer Himmel und eine Kulisse, wie man sie im norddeutschen Winter nicht alle Tage erlebt.
Fünf Kilometer mit Postkartenblick
Der fünf Kilometer lange Rundkurs führte vorbei an Waldbühne und Parkhotel. Jeder Schritt war begleitet von dieser besonderen Mischung aus Frost in der Luft und Sonne im Gesicht. Die 46. hkk-Winterlaufserie 2026 bewies einmal mehr, dass Laufen im Winter alles andere als trist sein muss.
Thomas Adick von bremenRacing brachte es treffend auf den Punkt: „Das Wetter war traumhaft, ich habe in viele glückliche Gesichter gesehen“. Und tatsächlich sprach die Stimmung im Zielbereich Bände. Da wurde gelacht, gefachsimpelt und der eine oder andere Schneerest aus den Schuhen geklopft.
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Vorsicht auf Schnee kostet Sekunden
Die Zeiten zeigten allerdings, dass der Respekt vor der Strecke mitlief. Selbst die Schnellsten gingen es etwas kontrollierter an. Sicherheit vor Risiko, lautete offenbar das Motto beim 2. Lauf der 46. hkk-Winterlaufserie 2026.
Über fünf Kilometer setzte sich Lara Eickhoff in 22:33 Minuten durch. Sie bewies, dass Technik auf winterlichem Untergrund Gold wert ist. Bei den Männern war Eddie Pundt in starken 17:06 Minuten nicht zu schlagen.
Auf der zehn Kilometer Distanz sicherte sich Melanie Sommerfeld in 45:36 Minuten den Sieg. Bei den Männern triumphierte Jannes Lind in 36:34 Minuten.
Die längste Strecke über 15 Kilometer verlangte noch einmal alles ab. Janin Böhlken gewann in 1:08:49 Stunden. Bei den Männern lief Steffen Behrens nach 54:44 Minuten als Erster ins Ziel.
Finale wirft seine Schatten voraus
Der Blick richtet sich nun klar nach vorn. In rund zwei Wochen steht bereits der dritte und letzte Durchgang der 46. hkk-Winterlaufserie 2026 an. Die Vorfreude ist spürbar. Thomas Adick sagt: „Ich freue mich drauf“. Und dieses Gefühl teilen viele, die sich auch beim 2. Lauf der 46. hkk-Winterlaufserie 2026 durch Schnee und Sonne gekämpft haben.
Hinter den Kulissen lief ebenfalls ein kleines Rennen. Rund 20 Helfer sorgten dafür, dass alles reibungslos funktionierte. Startnummernausgabe, Streckenposten, Zielverpflegung. „Ohne sie hätten wir das nicht geschafft“, betont Adick. Für das große Finale hofft er auf noch mehr Unterstützung, damit die 46. hkk-Winterlaufserie 2026 einen würdigen Abschluss bekommt.
Fest steht: Dieser zweite Durchgang war ein Vorgeschmack auf ein Finale, das sportlich und atmosphärisch noch einmal einen draufsetzen könnte.

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