Marathon-Desaster in Suzhou: Öffentliche Blamage endet mit Rekordsperren!
Was für ein Tiefpunkt für den Laufsport in China! Beim Suzhou-Marathon ereignete sich ein Skandal, der nicht nur die nationale Leichtathletik erschüttert, sondern auch international für Spott sorgt. Statt Medaillen gab’s dieses Mal Schande – und Sperren!
Gold für Dreistigkeit: Läufer urinieren schamlos an Schule!
Am 2. März, in der Nähe von Shanghai, ging es nicht nur um Bestzeiten – sondern plötzlich um die ganz große Blamage. Zehn Athleten entschieden sich während des Rennens für einen „Boxenstopp“ der besonderen Art. Und das Ziel ihrer Notdurft? Kein Gebüsch, keine Toilette – eine Schule!
Öffentliche Toiletten? Waren vorhanden. Doch das interessierte die betroffenen Sportler offensichtlich wenig. Stattdessen ließen sie die Hosen runter – und pinkelten ohne Hemmung gegen ein Schild auf dem Schulgelände. Die Aktion wurde von Passanten fotografiert, die Bilder verbreiteten sich wie ein Lauffeuer auf Social Media.
CAA schlägt gnadenlos zu – 3 Jahre Sperre!
Der chinesische Leichtathletikverband (CAA) reagierte prompt – und gnadenlos. Zehn der Beteiligten wurden mit einer drakonischen Maßnahme belegt: Drei Jahre Sperre! Bis zum 1. März 2028 dürfen sie an keinem einzigen Straßenlauf in ganz China mehr teilnehmen.
Veranstaltung aus dem Kalender gestrichen – ein Exempel wird statuiert
Doch damit nicht genug: Um die Härte des Urteils zu unterstreichen, hat die CAA das komplette Rennen rückwirkend aus dem offiziellen Wettkampfkalender gestrichen. Eine Maßnahme mit Signalwirkung!
Die Begründung ist eindeutig – der Verband spricht von einem Verstoß gegen grundlegende Moralprinzipien. „Unzivilisiertes Verhalten“ wie öffentliches Urinieren wird künftig nicht mehr toleriert. Der Suzhou-Marathon 2025? Ausradiert – als hätte es ihn nie gegeben.
Skandal statt Sport – ein Rennen schreibt Negativgeschichte
Was als sportliches Highlight geplant war, endet als Paradebeispiel für Disziplinlosigkeit. Die CAA setzt ein scharfes Zeichen: Wer gegen Anstand und Regeln verstößt, hat in Chinas Laufszene keinen Platz mehr.
Die Botschaft ist klar – wer sich nicht im Griff hat, fliegt raus. Und das gleich für viele Jahre.

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