Dopingsündern von 2004 droht Medaillenverlust
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Dopingsündern von 2004 droht Medaillenverlust

Bei Doping-Nachtest von den Olympischen Spielen 2004 wurden, nach langer Wartezeit, fünf Namen veröffentlicht, deren Proben positiv sind.

Laut der ARD-Sportschau sind davon vier Leichtathleten betroffen. Darunter auch der Kugelstoß-Olympiasieger Yuriy Belong (Ukraine).

Auch die Weißrussischen Medaillengewinner Ivan Tikhon (Hammerwurf-Silber) und Irina Yashchenko (Diskuswurf-Bronze), sowie die Russin Svetlana Krivelyova (Kugelstoß-Bronze) haben positive Proben abgegeben. Bei den Nachtests wurden Steroide gefunden. Eine Anhörung findet demnächst in Lausanne statt.

Sollten sich die Fälle bestätigen, würden alle Athleten ihre Medaillen verlieren. Neuer Kugelstoß-Olympiasieger wäre demnach Adam Nelson (USA)

 

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