Der ehemalige Weltmeister Jacques Freitag wurde offenbar erschossen.
Der Leichtathlet aus Südafrika hatte beim Auffinden mehrere Schussverletzungen. Er wurde nur 42 Jahre alt.
Vor 21 Jahren gewann Jacques Freitag bei den Weltmeisterschaften 2003 Gold im Hochsprung. Nun ist der Afrikaner tot.
Seit 2 Wochen vermisst gewesen
Der Sportler aus Südafrika wurde mit mehreren Schlussverletzungen in der Nähe eines Friedhofs in Pretoria aufgefunden. Freitag galt bereits seit zwei Wochen als vermisst.
Zum letzten Mal wurde der ehemalige Spitzensportler am 17. Juni gesehen, als er mit einem unbekannten Mann das Haus seiner Mutter verließ. Die Polizei ermittelt nun wegen Mordes.
Wichtiger Hinweis: Dieses Buch macht dich zum besseren Läufer
WM-Sieg und Afrika-Rekord
Jacques Freitag war lange Zeit einer der besten Hochspringer der Welt. Er gewann bereits im Jugendalter in den Klassen U18 und U20 globale Titel, ehe er seine Karriere 2003 mit WM-Gold in der allgemeinen Klasse in Paris krönte. Zwei Jahre später gelang ihm mit 2,38 Metern ein afrikanischer Rekord, der auch heute noch auf kontinentaler Ebene unerreichbar ist. Vor elf Jahren beendete Freitag seine Karriere.
Drogenprobleme
Laut einem Familienmitglied hatte der Südafrikaner danach mit Drogenproblemen zu kämpfen. So gab seine Schwester gegenüber "Afrikaans" an, dass wegen der Drogen der Kontakt über Jahre abgebrochen wurde. Ob sein Drogenproblem in Verbindung mit dem Tot steht, ist derzeit noch nicht bekannt.
Kurz und kompakt zusammengefasst
-
Der ehemalige Hochsprung-Weltmeister Jacques Freitag wurde mit Schusswunden tot aufgefunden.
-
Er hält mit 2,38 Metern auch heute noch den Afrika-Rekord
-
Der 42-Jährige hatte offenbar Drogenprobleme. Ein Zusammenhang mit seinem Tot ist noch nicht bekannt.
Ähnliches Thema: Nächster Mord an einem Leichtathleten: Alex Quinonez erschossen!
Kommentar schreiben