Vor wenigen Tagen gab Usain Bolt bekannt, auch in Rio über 100 und 200 Meter starten zu wollen.
Doch im Rahmen eines Sponsorentermins in Tokio liebäugelte der sechsfache Olympiasieger mit einem Umstieg auf andere Disziplinen.
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Vor wenigen Tagen gab Usain Bolt bekannt, auch in Rio über 100 und 200 Meter starten zu wollen.
Doch im Rahmen eines Sponsorentermins in Tokio liebäugelte der sechsfache Olympiasieger mit einem Umstieg auf andere Disziplinen.
Die 20 Athleten- und Athletinnen für die Wahl zum Leichtathlet des Jahres wurden heute von der IAAF veröffentlichtet.
Unter den 20 Kandidaten sind durchgehend Olympiasieger von London gereiht, wobei der Jamaikaner Yohan Blake der einzige ist, der keinen Einzeltitel gewinnen konnte.

Bei den Cross-Europameisterschaften in Buadapest wird im 9. Dezember ein Rekordteilnehmerfeld erwartet.
Aktuell sind bereit 599 Läufer- und Läuferinnen gemeldet, wodurch die Teilnehmerrekorde aus den Jahren 2006, 2008 und 2010, mit jeweils 468 Startern, klar übertroffen wurden.Jamaikas Supersprinter Usain Bolt wird auch bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio über seine Spezialdisziplinen 100 Meter und 200 Meter, sowie dem 100m-Staffellauf auf Medaillenjagd gehen.
"Ich werde in Rio keine neuen Disziplinen versuchen", dementierte der sechsfache Olympiasieger einen Umstieg zum Weitsprung. Auch den 400 Metern wird der sechsfache Olympiasieger zumindest in Rio aus dem Weg gehen.
Zersenay Tadese bleibt der Mr. Halbmarathon. Nach vier WM-Titeln von 2006 bis 2009, holte sich der Weltrekordler aus Eritrea bei der Halbmarathon-WM in Kavarna (Bulgarien) seinen 5. Titel.
Tadese deklassierte die Konkurrenz und hatte nach 60:19 Minuten 32 Sekunden Vorsprung auf den Äthiopier Deressa Chimsa. Erst dahinter landete das kenianische Quartett, angeführt von John Mwangangi, der Bronze holte. Geheimfavorit Eliud Kipchoge ging als Sechster (61:52 min) hingegen leer aus.
Auch Europas Leichtathlet des Jahres kommt aus Großbritannien.
Nachdem sich die Britin Jessica Ennis, bei der vom EAA durchgeführten Wahl, den Titel holte, gewann der Doppelolympiasieger Mo Farah wie auch im Vorjahr überlegen die Wahl.

Am Samstag kämpfen die besten Halbmarathonläufer/-innen der Welt im bulgarischen Kavarna um Gold, Silber und Bronze.
Wobei bei den weniger prestigeträchtigen Meisterschaften nur eine kleine Schar an Weltklasseläufer antritt. So greift bei den Herren ein Läufer aus Eritrea zu seinem 5. Titel.
Mehrkämpferin Jessica Ennis wurde zu "Europas Leichtathletin des Jahres gewählt.
In der vom Europaverband EAA durchgeführten Wahl setzte sich die Britische Goldmedaillengewinnerin von London vor der Hochspringerin Anna Chicherova (Russland) und der Tschechin Barbora Spotakova durch.
Über 45.000 Läufer- und Läuferinnen werden dieses Wochenende beim 35. Chicago Marathon auf den Beinen sein.
Ein hochklassiges Rennen darf auch um den Tagessieg erwartet werden. Alleine bei den Männern sind fünf Athleten mit Bestzeiten unter 2:06 Stunden am Start.
Der Kenianer Goffrey Mutai lief am Sonntag in Berlin mit 2:04:15 Stunden eine Jahresweltbestzeit über die Marathondistanz.
Auch im 10km-Straßenlauf hält der 30-Jährige momentan noch die Bestmarke. Seine Zeit von 27:29 Minuten, die er im Juni in Boston aufgestellt hat, wird aber mit großer Wahrscheinlichkeit am 14. Oktober unterboten.
Zwei jamaikanische Leichtathleten wurden bei Dopingkontrollen im Juni positiv getestet.
Der Mittelstreckenläufer Richardo Cunningham und die Sprinterin Dominique Blake (am Bild links, mit Usain Bolt) wurden bei den im Juni ausgetragenen nationalen Meisterschaften erwischt. Cunningham wurde über 800 Meter Meister. Blake gehörte dem 4x400 Meter Staffel-Team bei den Olympischen Spielen an, bei denen Jamaika Bronze holte.
Eine technische Panne könnte Geoffrey Mutai beim Berlin-Marathon den Weltrekord gekostet haben.
Der Kenianer staubte zwar mit der Jahresweltbestzeit von 2:04:15 Stunden ein Preisgeld von fast 500.000 Euro ab (HDsports berichtete bereits darüber), blieb aber über dem Weltrekord seines Landsmannes Patrick Makau (2:03:38 h).
Der zweifache New York Marathon-Sieger und dreifache London-Marathon-Sieger Martin Lel entschied den stark besetzten Rock'n'Roll Marathon in Lissabon für sich.
Mit der Zeit von 1:01:26 Stunden blieb der Halbmarathon-Weltmeister von 2003 aber aufgrund der heißen Temperaturen deutlich unter seinen Möglichkeiten.
Der Kenianer Geoffrey Mutai hat durch seinen Sieg beim BWM Berlin Marathon fast 500.000 Euro an Prämien einkassiert.
Mit seinem Erfolg in Berlin sicherte er sich auch den Titel bei den Marathon Majors 2011/2012, der mit 500.00 Dollar dotiert (umgerechnet rund 390.000 Euro) ist. Zusätzlich kamen noch Prämien für die schnelle Zeit und den Tagessieg.
Patrick Makau (Bild) bleibt mit 2:03:38 Stunden weiterhin der Weltrekordinhaber im Marathonlauf. Geoffrey Mutai führt mit Jahresweltbestzeit Neunfach-Sieg der Kenianer an!
Beim 39. BMW Berlin Marathon blieb der angepeilte Rekord aus. Die Topfavoriten Geoffrey Mutai und Denis Kimetto konnten sich nach etwas zu langsamen Beginn (Halbmarathon 1:02:12 Minuten) zehn Kilometer vor dem Ziel vom letzten Verfolger absetzen.
Günther Weidlinger möchte nach seinem verpatzten Olympiaauftritt in London auch 2016 in Rio starten. Dr. Andrea Mayr hingegen wird sich vom Marathon verabschieden.
Nach der Verletzung in London möchte Weidlinger im Oktober den Aufbau für die kommende Saison starten. Als nächstes großes Ziel hat sich der Oberösterreicher die EM 2014 in Zürich zum Ziel gesetzt.
Der ungarische Diskuswerfer Robert Fazekas wurde wegen Dopings für acht Jahre gesperrt.
Beim 37-Jährigen wurde diesen Sommer bei einer Trainingskontrolle ein verbotenes Steroid gefunden.

Mit den Marathons in Berlin (30.9), Chicago (7.10) und New York (4.11) wird die World Marathon Majors-Wertung 2011/2012 abgeschlossen.
Im Kampf um den Ein-Million Jackpot hat der Kenianer Geoffrey Mutai die besten Karten. Nach Siegen in Bosten und New York 2011 führt er die Wertung mit 50 Punkten an. 2012 musste er in Boston aufgeben und verpasste somit das Ticket für London. In Berlin könnte er sich vorzeit den Jackpot sichern.
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