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Am 19. Mai werden rund 8.400 Läufer und Läuferinnen aus 79 Nationen zu diversen Bewerben des Salzburg-Marathons antreten.

Neben dem Marathon über die klassischen 42,195 Kilometer gibt es auch weitere Bewerbe, wie etwa einen Halbmarathon und einen 10-Kilometerlauf.

2 starke Debütanten

Bei den Herren könnte dabei der sechs Jahre alte Streckenrekord des Kenianers Eliud Kiplagat fallen, der im Jahr 2013 eine Zeit von 2:14:16 Stunden lief. Einige seiner Landsmänner haben das Potential, diese Zeit zu verbessern. So etwa Stephen Kipngetich, der 2017 den Belgrad Marathon mit einer persönlichen Bestzeit von 2:14:08 Stunden gewann. Eine noch schnellere Bestmarke hat Roger Kipchirchir Melly, der 2016 in Münster mit 2:13:38 Stunden Zweiter wurde. Heiße Außenseiter sind Anthony Karinga Maina und Philip Kirui, die in Salzburg ihr Marathon-Debüt geben.

Nur 3 Tage vor dem Marathon gab auch Victor Kipchirchir seine Startzusage. Der Kenianer stieg vor einigen Wochen beim Wien-Marathon nach 30 Kilometern aus. Seine Marathon-Bestzeit liegt bei 2:07:39 Stunden, gelaufen im Jahr 2016 in Valencia.

Junge Äthiopierin in der Favoritenrolle

Bei den Frauen ist das Feld weniger stark besetzt. Dort könnte der Sieg über die 21-jährige Äthiopierin Gadise Gudisa Negese führen, die ihr Debüt über die 42,195 Kilometer gibt. Ebenfalls ihr Marathondebüt gibt die Deutsche Julia Brugger, die unter 2:50 Stunden laufen möchte.

Über die Halbmarathondistanz ist der Schweizer Marco Kern Top-Favorit. Der 31-Jährige stellte erst vor wenigen Wochen mit 1:05:57 Stunden eine persönliche Bestzeit auf.

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