Interessante Themen um das Training, inkl. Trainingsanalysen und Trainings-Ergebnisse im Laufsport und Ausdauersport
An der Hamburger Alster herrscht seit diesem Sommer Wettkampffeeling rund um die Uhr.
Mit einem Chip (einmalige Gebühr von € 28) am Schuh erfassen sechs Messstationen rund um die Alster (1 Runde = 7,33 km) automatisch die Zeiten der Läufer. Auf der Homepage www.alsterrunning.de kann jeder Läufer seine Trainingszeiten beobachten.

Du sucht nach Action im Training? Dein eintöniges Training bringt dich zur Leistungsstagnation und nimmt dir jede Lust am Laufen?
Dann bist du gut beraten, den HDsports-Runningcoach zukünftig in dein Trainingsprogramm miteinzubinden. Der Runningcoach sprüht nur so von Fantasie und hat je nach Lust und Laune neue Trainingsmöglichkeiten sowohl für Sprinter, Mittelstrecken-, Langstrecken-, Marathon- und Ultraläufer parat. Nun gut, genug Versprechen gemacht. Legen wir auch los, heute hat der Runningcoach Lust auf die Mittelstrecke:
Die innere Wahrnehmung des Menschen hat einen großen Einfluss auf den seelischen aber auch körperlichen Zustand. Mit Hilfe dem Imaginationsverfahren lässt sich durch positive Gedanken, die Leistung steigern.
Wer positive Gedanken regelmäßig "trainiert", kann sich im Wettkampf besser auf kritische Situationen einstellen. Stresssituationen werden von unserem Gehirn als gefährlich eingestuft. In sehr schnellen Denkprozessen wiegt unser Gehirn ab, ob es nicht besser ist, mit dem Laufen aufzuhören. Diese Mechanismen wirken sich negativ auf die Leistungserbringung aus.
Was zu viel ist, ist zu viel! Schmerzen beim Training, ständige Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, schwere Beine, immer schlecht gelaunt, kaum noch belastbar. Alles Anzeichen für ein Übertraining.
Anzeichen, die viele Sportler nicht wahrnehmen wollen. Anstatt das Training drastisch zu reduzieren und Wettkämpfe abzusagen, versuchen viele weiter auf das Gas zu steigen, um sich schlussendlich die ganze Saison zu zerstören. Wer jedoch früh einschreitet, kann noch rechtzeitig einen zweiten Anlauf starten. Wer z.B. eine Woche in einem Übertrainingszustand ist, sollte drei Wochen das Training drastisch (Intensität, Häufigkeit, Umfang) reduzieren und sich vernünftig ernähren. Danach kann im Normalfall wieder der normale Rhythmus aufgenommen werden. Wer jedoch den Übetrainingszustand ignoriert, provoziert eine deutlich längere Pause. Im schlimmsten Fall ist die ganze Saison ruiniert.
Bekanntermaßen führt zu hartes Training zur Überlastung und schlussendlich zu Leistungseinbußen. Doch das Problem des Übertrainings tritt bei lediglich zehn Prozent aller Läufer auf.
Viel mehr macht man als Laufsportler den Fehler des zu "langsamen Trainings". Zirka die Hälfte der Läufer fordert den Körper wenig genug, um tatsächlich das Maximum aus seinem Leistungsvermögen herausholen zu können. Ursache Nummer 1 sind Pulswerte die sich häufig aus statistischen Formeln ermitteln, aber nicht individuell bemessen sind. Diese durch Formeln berechneten Pulswerte unterfordern die Sportler oft. Der oft zu große Trainingsumfang hilft dabei auch nicht zur Leistungsverbesserung.
Wissenschaftler an der Universität Kopenhagen haben vor kurzem eine Trainingsmethode getestet die zu großen Leistungsverbesserung geführt hat. Das Zauberwort lautet: 30-20-10 Training!
Mit diesem Trainingsprogramm konnte sowohl eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit als auch gesundheitlicher Komponenten festgestellt werden. Und das Trainings ist noch dazu sehr simpel:
Ein Viertel aller Österreicher laufen, doch die meisten wissen nicht worauf sie beim Laufen achten sollen.
Deshalb bietet der ehemalige Österreichische Spitzenläufer Peter Wundsam Lauftechnikkurse und Seminare an.
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