Mysteriöser Todesfall eines deutschen Snowboarders im Westen von Österreich.
Nachdem ein 44 Jahre alter Snowboarder aus Deutschland seit mehreren Tagen vermisst war, wurde dieser nun tot in der Nähe eines Skigebiets aufgefunden.
Spannende Themen um den Wintersport und Ergebnisse aktueller Winter-Rennen.
Mysteriöser Todesfall eines deutschen Snowboarders im Westen von Österreich.
Nachdem ein 44 Jahre alter Snowboarder aus Deutschland seit mehreren Tagen vermisst war, wurde dieser nun tot in der Nähe eines Skigebiets aufgefunden.
Ein Skiurlauber aus der Schweiz verstarb in einem Krankenhaus, nachdem er wenige Tage zuvor einen schweren Unfall auf der Skipiste verursacht hatte.
Der Skifahrer kollidierte am Montag im Skigebiet Damüls mit einem anderen Skifahrer. Wenige Tage später wurde der Tod des Wintersportlers bestätigt.
Der Salzburger Jakob Herrmann hat einen neuen Höhenmeter-Weltrekord aufgestellt.
Er legte innerhalb von 24 Stunden mit den Skiern so viele Höhenmeter zurück, wie kein Mensch zuvor. Den bisherigen Weltrekord hielt niemand geringerer als Trailrunning-Legende Kilian Jornet (Spanien).
Bei einem Pistenunfall in Tirol kam ein Snowboarder aus Deutschland ums Leben.
Ein 64-jähriger Snowboarder kollidierte im Skigebiet Nauders mit einem Skifahrer. Der Snowboarder verstarb bei dem Zusammenstoß.
In Vorarlberg stürzte ein Skitourengeher 600 Meter in die Tiefe.
Der Skitourengeher wurde nach einem Wechtenabbruch mehrere hundert Meter in die Tiefe gerissen. Sein Kollege konnte sich nur dank eines spektakulären Hechtsprungs retten.
In den vergangenen Tagen kam es in Tirol zu mehreren Lawinenabgängen. Nun nahm ein Lawinenunfall ein schreckliches Ende.
Bei einem Lawinenunglück in Tirol wurde eine Frau von einer Lawine verschüttet. Sie konnte nur noch tot geborgen werden. Es war der vierte tödliche Lawinenunfall in diesem Winter in Österreich.
Ein tragischer Unfall ereignete sich am Donnerstag im Skigebiet auf der Seiser Alm in Südtirol.
Zwei Skiurlauberinnen fielen auf der Seiser Alm offenbar aus einem Sessellift mehrere Meter in die Tiefe. Eine der zwei Skifahrerrinnen überlebte den Unfall nicht.
Bei einer Rettungsaktion in St. Anton am Arlberg stürzte ein Alpinpolizist selbst ab.
Nachdem ein Skiurlauber bei der Suche nach seiner Skiausrüstung abstürzte und die Rettung alarmierte, stürzte ein Alpinpolizist bei der Bergung ebenfalls ab.
In der Schweiz kam es im Kanton Wallis zu einem Lawinenunglück ohne positivem Ende.
Bei hoher Lawinengefahr und Schlechtwetter wurden zwei Skitourengeher von einer Lawine erfasst. Nur einer der zwei Skitourengeher überlebte den Vorfall.
Schwerer Skiunfall in der SkiWelt Wilder Kaiser.
Dort kam ein 56-jähriger ausländischer Skifahrer bei einer Abfahrt nach einem Sturz von der Piste ab. Anschließend stürzte er in einem freien Gelände rund 40 Meter ab, ehe er gegen den Baum prallte.
Das teilweise katastrophale Mobilfunknetz in Deutschland könnte womöglich einem Sportler das Leben gekostet haben.
Schauplatz dieser Tragödie ist die Gemeinde Kreuth in Bayern bzw. das Seekarkreuz auf 1.601 Metern Höhe in den Bayerischen Voralpen. Dort verstarb vor wenigen Tagen ein Skitourengeher.
Bei einem Lawinenunglück in der Steiermark stürzte ein Skitourengeher 500 Meter in die Tiefe.
Zwei Skitourengeher waren in der Nähe von Eisenerz auf einer anspruchsvollen Skitour aktiv. Dort löste einer der zwei Bergsteiger am Sonntagnachmittag in einer extrem steilen Rinne eine Lawine aus.
Beim Skifahren am Kitzsteinhorn verursachte eine 39-jährige Skifahrerin aus Tschechien eine schwere Kollision mit verheerenden Folgen.
Die Skiurlauberin aus der Tschechischen Republik raste von hinten mit voller Wucht in eine Landsfrau. Sie erlitt so schwere Verletzungen, dass sie sofort verstarb.
Ein Münchner ist am Sonntag beim Eisklettern in Tirol in den Tod gestürzt.
Der 33-Jährige löste offenbar eine Lawine aus, die ihm anschließend in den Tod riss. Sein Kletterkollege aus Kanada überlebte den Vorfall mit viel Glück.
Bei einem Lawinenabgang in den Allgäuer Alpen kam ein Skitourengeher aus dem Oberallgäu ums Leben.
Eine Gruppe aus vier Personen wurde trotz geringer Lawinengefahr von einer Lawine überrascht. Einer der vier Skitourengeher wurde von der Lawine mitgerissen. Er hatte keine Überlebenschance.
Zwei Menschenleben forderte ein Lawinenabgang auf dem Traunstein im oberösterreichischen Salzkammergut.
Die zwei Bergsteiger wurden am Sonntagnachmittag tot aufgefunden, nachdem sie seit Samstag als vermisst galten. Die zwei jungen Männer im Alter von 32 und 26 Jahren wurden von einer Lawine erfasst.
In Saalfelden kam ein Skitourengeher ums Leben.
Die Rettungskräfte konnten den 56-Jährigen Pinzgauer nur noch tot bergen. Er wurde nicht von einer Lawine erfasst. Todesursache dürfte laut Ärztin ein Herzkreislauf-Versagen sein.
Am Freitag stürzte ein Bergsteiger auf dem Weg zu Österreichs höchstem Berg etwa 300 Meter in die Tiefe.
Doch der 52-jährige Österreicher hatte riesiges Glück. Er überlebte den Absturz und konnte mit schweren Verletzungen sogar noch einen Notruf absetzten.
Eigentlich sollten Skifahrer auf präparierten Skigebieten sicher vor Lawinenabgängen sein.
In einem Skigebiet in den USA kostete ein Lawinenabgang mitten im Skigebiet allerdings das Leben eines Menschen. In Kalifornien kam ein Skifahrer bei einem Lawinenabgang ums Leben, mehrere Skifahrer wurden verletzt.
Bei einem Lawinenabgang in der Obersteiermark erlitt ein 45-jährige Skitourengeher schwere Verletzungen.
Ein Team aus drei Personen startete am Mittwoch über die Alfenzer Staritzen im Hochschwab-Massiv eine Skitour. Im zweiten Aufstieg löste der 45-Jährige ein Schneebrett aus, welches in 200 Meter mitriss.
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