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Um Bürger zu schützen ist seit Donnerstag das Laufen am Straßenrand verboten.

Diese drastische Maßnahme setze die Polizei von Sierra Leone ein. In dem westafrikanischen Staat, der ungefähr so viele Einwohner wie ganz Österreich zählt, ist das Laufen auf Straßen ab sofort verboten.

Die Polizei will diese Aktion mit folgenden Argumenten rechtfertigen:

  • Läufer behindern den Verkehr
  • Läufer machen durch laut aufgedrehte Musikgeräte Lärm
  • Läufer klopften im Vorbeigehen an Autos
  • Läufer entwanten fremdes Eigentum

Sollten Sportler beim Laufen an Straßen oder Straßenrändern erwischt werden, drohen harte Strafen. Laut Polizeidirektion sollen sie an Orten laufen, wo sie keinen gefährden, also etwa im Wald, am Strand oder auf Sportstätten.

Menschenrechtsgruppen drohen mittlerweile mit massiven Protesten gegen diese Aktion.

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