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Der Düsseldorfer Halbmarathon auf der Kö wurde von einem fürchterlichen Todesfall überschattet.

Ein Teilnehmer des Halbmarathons ist auf der Strecke zusammengebrochen. Anwesende Rettungskräfte leiteten zwar sofortige Reanimationsmaßnahmen ein, doch der 40-jährige Teilnehmer verstarb wenige Zeit später im Krankenhaus.

Das offizielle Statement des Veranstalters:

Bei der 32. Auflage des Stadtwerke Düsseldorf Halbmarathon auf der KÖ ist ein Läufer auf der Halbmarathondistanz zusammengebrochen. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen noch auf der Strecke, ist der 40-Jährige im Krankenhaus verstorben.

Der Veranstalter, die rhein-marathon düsseldorf GmbH, sowie der Titelsponsor, die Stadtwerke Düsseldorf AG, sprechen den Angehörigen des Verstorbenen ihr tiefstes Mitgefühl aus. Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, hatte selbst aktiv am Stadtwerke Düsseldorf Halbmarathon auf der KÖ teilgenommen und wird den Angehörigen in einem Kondolenzschreiben sein Mitgefühl aussprechen.

Zum Halbmarathon in Düsseldorf traten mehr als 3.000 Personen an (Rennbericht). Der Kö-Lauf zählt zu den bekanntesten Laufveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen und wird seit 1988 jährlich ausgetragen.

Auch im Frühjahr starb ein Läufer in Düsseldorf

Bereits im Frühjahr kam es zu einem Todesfall bei einer Laufveranstaltung in Düsseldorf. Damals starb ein noch jüngerer Läufer beim Düsseldorf-Marathon. Der junge Teilnehmer absolvierte den Rahmenbewerb über die Halbmarathon-Distanz und brach ebenfalls auf der Strecke zusammen (mehr dazu hier: ).

Alle Resultate und Bilder vom Düsseldorfer Kö-Lauf - Halbmarathon


Kommentare   
+1 #8 Schläfer 2019-09-15 14:45
Den Angehörigen mein Beileid....
Laufveranstaltungen spiegeln einen Schnitt durch die Bevölkerung wieder. Einige Veranstaltungen haben ja durchaus den Charakter einer Kleinstadt von bis zu 30.000 Einwohnern.
Das dort ein Bewohner zB an einem Herzinfarkt verstirbt ist nicht ungewöhnlich. Warum sollte es also bei einer Laufveranstaltung anders sein. Dann ist nicht geklärt ob diese Läufer bzw Läuferinnen nicht auch unter normalen Umständen zuhause oder auf der Arbeit verstorben wären. Ich finde man sollte da mal die Kirche im Dorf lassen....
Ja man muss auf seinen Körper hören...regelmäßige Untersuchungen beim Arzt sind wichtig...aber das gilt für alle Personen ab einem gewissen Alter. Ob sie nun Sport betreiben oder nicht...
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+1 #7 Raodracer 2019-09-09 12:20
zitiere Nd:
Hm komisch das,das nur bei Städte Halbmarathons passiert.
Freitag denn Swisspeaks gelaufen.
Start um 22 Uhr rauf auf 2700 m.
Durch eine Felswand hoch.
Kalt,naß auch runter durch Felsen,rutschig
Bei km 53 und 4000 hm Höhenmeter war bei mir Schluß.
Gibt auch noch einen 360 km und 170 km Lauf.
Seit 3 Jahren ist zum Glück nie was passiert.
Dja sind halt keine Hobbyläufer am Start



Ich hasse diese Verallgemeinerungen. Es sind sogar schon Leistungssportler an plötzlichen Herzversagen gestorben.

Es ist tragisch und mein Mitgefühl geht an die Hinterbliebenen.
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+2 #6 Cookie 2019-09-09 10:26
Mein Mitgefühl gilt der Familie, Kollegen und Freunden. Es kann für uns immer der letzte Tag sein. Egal wie trainiert man ist oder nicht oder ob da ein Infekt in uns schlummert oder nicht.
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+1 #5 Nfl 2019-09-08 21:11
Also...sorry, egal wie man es betrachtet und so tragisch das auch ist. Ich kann mir nicht vorstellen, das es ein austrainierter und vorbereiteter Läufer war, der da wörtlich auf der Strecke blieb. L Marathon laufen, das ist kein Spiel. Egal ob Halbmarathon, oder über die volle Distanz. Das sollte sich jeder vor Augen führen, der an den Start geht. Verschleppte Infekte etc. sind nicht zu unterschätzen. Selbst für einen so genannten Volkslauf, sollte man schon ausreichend trainieren. Trotzdem den Angehörigen mein Beileid.
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+1 #4 Nationen h 2019-09-08 18:14
Liegt nicht immer an der sportlichen Betätigung manche haben einfach eine "Krankheit" die sie vielleicht gar nicht bemerken. Mein Beileid an die Familie.
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+3 #3 Steffi5 2019-09-08 16:58
Oh wie furchtbar. Leider sind Reanimationen zu einem Großteil nicht erfolgreich.
Den Angehörigen viel Kraft.
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-22 #2 Nd 2019-09-08 16:56
Hm komisch das,das nur bei Städte Halbmarathons passiert.
Freitag denn Swisspeaks gelaufen.
Start um 22 Uhr rauf auf 2700 m.
Durch eine Felswand hoch.
Kalt,naß auch runter durch Felsen,rutschig
Bei km 53 und 4000 hm Höhenmeter war bei mir Schluß.
Gibt auch noch einen 360 km und 170 km Lauf.
Seit 3 Jahren ist zum Glück nie was passiert.
Dja sind halt keine Hobbyläufer am Start
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+3 #1 org 2019-09-08 16:42
RIP.....auf der einen Seite ist es natürlich immer zu früh zum gehen!! Gar keine Frage!! ..... andererseits: wir sind alle nur zu Besuch auf der Erde....und wenn ich es mir aussuchen kann: ich würde lieber bei relativ guter Gesundheit bei einer Aktivität abberufen werden wollen, als Monate oder Jahre lang bewegungsunfähig im Bett zu liegen. Ich wünsche allen Angehörigen und auch dem Veranstalter alles Gute und viel Kraft den Schock zu verarbeiten und zu überwinden!
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