Laufen ist der Fatburner schlechthin.
Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler aus Durham (USA). Demnach konnte in einer Studie, in der Personen in verschiedene Sportgruppen eingeteilt wurden, die Laufgruppe den meisten Hüftspeck abbauen.
Spannende, informative und umfangreiche Informationen zum Thema Bewegung und Gesundheit.
Laufen ist der Fatburner schlechthin.
Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler aus Durham (USA). Demnach konnte in einer Studie, in der Personen in verschiedene Sportgruppen eingeteilt wurden, die Laufgruppe den meisten Hüftspeck abbauen.
Interessantes Ergebnis einer Studie aus Glasgow!
15 Läufern wurde für eine Woche ein Wirkstoff verabreicht, der die sportliche Leistungsfähigkeit ähnlich wie mit dem Dopingmittel EPO (Erythropoetin) steigern soll.
Eine Studie verglich die Wettkampfergebnisse mit den Schlafgewohnheiten der Läufer.
Langschläfer erbrachten demnach schwächere Leistungen als Frühaufsteher. Da allerdings fast alle Marathonveranstaltungen Vormittags stattfinden und auch etwa 2/3 der Volksläufe noch vor Mittag ausgetragen werden, liegt die Ursache auf der Hand.
Für ein gesundes Herz ist einmal pro Woche Sport zu wenig.
Zumindest wenn es um die Erhaltung einer flexiblen linken Herzkammer geht. Eine geringere Dehnbarkeit dieser führt zu Herzkreislauf-Problemen. Wissenschaftler aus Texas teilten in einer Studie über 100 Senioren nach den Grad ihrer sportlichen Tätigkeit in vier Gruppen ein.
Laut finnischer Studie ist ein starkes Fußgelenk besonders ausschlaggebend für eine gute sportliche Leistungsfähigkeit im zunehmendem Alter.
Die Wissenschaftler untersuchten bei drei Altersgruppen die Biomechanik in Knien, Hüften und Knöchel. Während bei Knie und Hüfte keine signifikante Unterschiede in der Kraftaufwendung ermittelt wurden, zeigten die Ergebnisse an den Fußgelenken erhebliche Differenzen.
Wer regelmäßig Sport betreibt, ist auch neben der sportlichen Tätigkeit aktiver?
Ein Trugschluss, wie eine in den USA durchgeführte Studie ergab. Über neun Stunden pro Tag verbringt der Durchschnitts-Amerikaner pro Tag in sitzender Position. Vier Stunden fallen auf stehen und gerade einmal 1,5 Stunden auf gehen/laufen.
Zwischen Allerheiligen und Neujahr verdrängen Weihnachtskekse mehr und mehr die gesunde Kost vom Speiseplan.
Das geht aufs Gewicht. Wie auch eine Studie im "New England Journal of Medicine" belegen konnte.
Sehr wenig Schlaf kann verheerende gesundheitliche Auswirkungen haben.
Eine amerikanische Studie konnte belegen, das weniger als sieben Stunden Schlaf pro Nacht das Adipositas-Risiko stark erhöht.
Bei Temperaturen über 20 Grad sollte der vierbeinige Trainingspartner unbedingt zu Hause bleibe!
Gute Hundehalter sind mit ihren Vierbeinern täglich in Bewegung, denn der Hund hat ja bekanntlich seine Bedürfnisse und das bei jedem Wetter. Sportliche Hundehalter geben sich jedoch mit Spazierengehen nicht zufrieden und so kann man gerade jetzt, in der warmen Jahreszeit, immer mehr Hunde und ihre Halter dabei beobachten, wie sie sich mit Joggen in Form bringen.
Viel Sport, bewusste Ernährung und komplexe Denkaufgaben wichtig!
Um sich vor Alzheimer zu schützen, sollte jeder Mensch seinen Lebensstil verändern. Denn neue wirksame Medikamente sind weiter nicht in Sicht, mahnt Forscher Richard Lipton vom Albert Einstein College. "Veränderungen in den Lebensgewohnheiten sind vielversprechender als die bisherigen Errungenschaften für ein wirksames Medikament." Laut den Forschungsergebnissen der Alzheimer's Association gibt es fünf Möglichkeiten, um sich vor Alzheimer im Alter zu schützen.
Der Mensch schwitzt bei sportlicher Inaktivität zwischen 100 und 400 Milliliter pro Tag.
Schweiß besteht zu 99 % aus Wasser. Der kleine Rest sind Kochsalz und andere salzige typische Bestandteile - die auch für den eigenartigen Geschmack sorgen. Auch Laktat ist in sehr geringen Anteilen in Schweiß enthalten.
Laut einer finnischen Studie mit über 20.000 Teilnehmern kann ein gesunder Lebensstil das Bluthochdruckrisiko auf ein Drittel reduzieren.
Was ist jedoch ein gesunder Lebensstil? Der täglich Verzehr von Gemüse und Obst, nicht mehr als 50 Gramm Alkohol pro Woche und ein BMI von unter 25.
Frauen die regelmäßig sportlich aktiv sind, hören besser!
So das Ergebnis einer amerikanischen Studie die trainierte und untrainierte Frauen untersuchte. Demnach hatten die Sportlerinnen ein um sechs Prozent besseres Gehör.
Die Steiermärkische Gebietskrankenkasse nahm den bevorstehenden Weltnichtrauchertag (31. Mai) zum Anlass, um auf den ganz normalen Wahnsinn namens Rauchen aufmerksam zu machen
Die Fakten sprechen für sich: 21 Prozent der Steirerinnen und Steirer greifen regelmäßig zur Zigarette, jede Stunde stirbt in Österreich ein Mensch an den Folgen des Rauchens.
Ausdauersportler können sich besser konzentrieren - so das Ergebnis einer spanischen Studie.
Getestet wurden zwei Gruppen: Eine bestand aus untrainierten Studenten (VO2max 36 ml/kg/min) und eine aus sehr gut trainierten Sportlern (VO2max 69 ml/kg/min). Dabei wurden jedoch keine intensiven Laufeinheiten absolviert, sondern zehnminütige Konzentrationsübungen vorgegeben.
Starkes Übergewicht (Adipositas) begünstigt die Krebsentstehung, da der Überschuss an Körperfett in verschiedene Hormonkreisläufe und in den Zucker- und Fetthaushalt eingreift.
Stoffwechselexpertin Alexandra Kautzky-Willer, Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien, weist anlässlich des Europäischen Adipositastags am kommenden Samstag (16.5.) darauf hin, dass auch in Österreich immer mehr Personen an Adipositas leiden.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Schweißproduktion und der sportlichen Leistungsfähigkeit?
Der Frage stellten sich südkoreanische Wissenschaftler, die 16 trainierte Langstreckenläufer mit 20 untrainierte Personen verglichen. Als Parameter für die Fitness wurde die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) genommen.
Die Mehrheit der ÖsterreicherInnen ist mit dem eigenen Aussehen zufrieden!
Druck zur Schönheit machen sich Frauen und Männer selbst - 66 Prozent denken an Veränderungen am Aussehen, Sport und Bewegung ist bestes Mittel dafür.
Eine große finnische Studie untersuchte den Zusammenhang von Sport und Krebserkrankungen.
Das Ergebnis war eindeutig: Die sportlich aktivsten Teilnehmer waren am geringsten gefährdet, an Lungenkrebs und Krebs des Magen-Darm-Trakts zu erkranken.
Wien (OTS) - Mit dem Nationalratsbeschluss am 25.02.2015 wurde Bewegung erstmals als Bildungsziel erklärt und somit die lang geforderte tägliche Bewegungseinheit in Ganztagsschulen Realität.
Bereits ab kommenden Herbst sind in allen ganztätigen Schulformen fünf Bewegungseinheiten pro Woche vorgesehen und auch "gesundheitsbewusst" und "sportlich aktive Lebensweise" werden als Aufgaben in den österreichischen Schulen verankert.
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