22 Prozent wachen häufig mit körperlichen Beschwerden auf und 23 Prozent fällt das Aufstehen schwer
In Österreich erholt sich rund ein Fünftel der Bevölkerung nicht beim Schlafen. So das repräsentative Ergebnis des aktuellen Metzeler Schlafreports.
Spannende, informative und umfangreiche Informationen zum Thema Bewegung und Gesundheit.
22 Prozent wachen häufig mit körperlichen Beschwerden auf und 23 Prozent fällt das Aufstehen schwer
In Österreich erholt sich rund ein Fünftel der Bevölkerung nicht beim Schlafen. So das repräsentative Ergebnis des aktuellen Metzeler Schlafreports.
Der Winter ist die Jahreszeit, in der wir am Häufigsten erkranken.
Durch die sehr kühlen Temperaturen und die ständigen Wetterumbrüche spielt unser Immunsystem oft verrückt. Die Folge sind Schnupfen, Husten und andere typische lästige Erkrankungen die uns durch die kalte Jahreszeit begleiten.
Die Temperatur des Schlafzimmers wirkt sich auf den Kalorienverbrauch aus!
Welche Temperatur ideal ist um möglichst viel an Gewicht zu verlieren, ermittelte eine kürzlich durchgeführte Studie.
Interessantes Ergebnis einer Studie der University of Cambridge!
Die Forscher hatten bei über 400 Marathon-Finishern das Längenverhältnis zwischen Zeige- und Ringfinger gemessen.
Läufer und Läuferinnen erleben durch ihre sportlichen Aktivitäten viele außergewöhnliche und atemberaubende Momente, die Nicht-Sportler ohnehin erst im Rahmen eines Urlaubes kennenlernen dürfen.
Der Trailläufer genießt während eines Trail- oder Berglaufes die atemberaubende Höhenluft, die Couch-Potatoes bestenfalls im Urlaub zu spüren bekommen. Ein Marathonläufer verbindet die Teilnahme an Städtemarathons mit Sightseeing-Touren vor und nach dem Marathon.
Ausreichend Erholung nach sportlichen Aktivitäten ist ein entscheidendes Merkmal zur Entwicklung der körperlichen Leistungsfähigkeit.
Der menschliche Körper benötigt zwischen zwei Einheiten einen gewissen Zeitraum an Erholung um voller Elan mit dem nächsten Training zu beginnen.
20 Jahre dauert es laut wissenschaftlichen Studien bis man körperliche Inaktivität dem Hirn anmerkt.
Wer mehrere Jahrzehnte wenig Bewegung macht, dem sind die Folgen nicht nur am Körper anzusehen, sondern auch am Gehirn.
Jeder kennt das Gefühl: Man fühlt sich manchmal so richtig schlapp und müde und hat auf gar nichts Lust!
Mit unseren folgenden Tipps sagst du diesem schrecklichen Zustand allerdings den Kampf an.
Bereits als junger Mensch kann man die Grundlagen für eine hohe Gesundheit im späteren Alter legen.
Eine amerikanische Langzeitstudie veröffentlichte vor Kurzem beeindruckende Ergebnisse zu der gesundheitlichen Entwicklung von Menschen in einem Zeitraum von mehreren Jahrzehnten.
Sex ist die schönste Nebensache der Welt!
Regelmäßiger Sex macht nicht nur Spaß, sondern hat eine Menge an Vorteilen für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden!
Im Laufe des Älterwerdens verändern sich auch unsere Gehirne - bei übergewichtigen Menschen scheint das Schrumpfen der Hirnmasse allerdings schneller voranzugehen als bei schlanken Menschen.
Das urteilen Forscher der University of Cambridge, die die Denkorgane von 473 Menschen zwischen 20 und 87 Jahren unter die Lupe genommen haben.
US-amerikanische Bürger sind im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte deutlich dicker geworden, allerdings nicht größer.
Zu diesem Resultat kommt ein aktueller Bericht des National Center for Health Statistics. Demnach bringen Männer in den USA heute durchschnittlich 88,8 Kilogramm auf die Waage, das sind fast sieben Kilogramm mehr als vor zwei Jahrzehnten.
Der Frage gingen Wissenschaftler an der Universität Oxford in Großbritannien nach!
Die Probanden wurden zehn Minuten einem sehr hohen Geräuschpegel ausgesetzt.
Eine Stunde flotte körperliche Aktivität kann das Risiko eines frühen Todes durch intensive Schreibtischarbeit ausgleichen.
Zu diesem Ergebnis ist eine Studie unter der Leitung von Ulf Ekelund von der Norwegian School of Sports Sciences und der University of Cambridge gekommen.
Viele Läufer aber auch Walker möchten durch ihre Aktivität das Körpergewicht reduzieren.
Doch welche der beiden Sportarten ist die effizientere Disziplin zur Verwirklichung seiner Ziele? Grundsätzlich hängt das natürlich nicht nur davon ab welche Sportart man betreibt. Viele Faktoren sind davon abhängig, wie z.B. die Intensität des Training oder das Ernährungsverhalten.
"Pokémon Go" einfach nur als Hype zu bezeichnen, wäre so, als würde man den Absturz der Hindenburg mit einem geplatzten Luftballon vergleichen.
Die Handy-App für Android und Apple iOS verbreitet sich wie ein Lauffeuer um die ganze Welt und verwandelt bei Weitem nicht nur eingefleischte Fans in Pokémon-Trainer. Geht man mit Smart- oder iPhone auf Jagd, braucht man sich nicht zu wundern, dem Kioskbesitzer von nebenan und der Frau des Hausarztes zu begegnen, die sich verbissen um ein Glurak streiten.
So gut wie jeder Sportler kennt das Gefühl!
Jede Bewegung wird zur großen Qual. Die Muskeln sind verspannt, empfindlich und ohne Kraft - der Muskelkater hat knallhart zugeschlagen.
Akustische Stoßwellen können den Heilungsprozess von Muskeln beschleunigen, so eine aktuelle Studie der Universität Salzburg.
Zumindest bei Ratten waren die Forscher zu positiven Ergebnissen gekommen. Dieses Verfahren könnte verletzten Sportlern dabei helfen, rascher wieder zu trainieren und damit auch schneller wieder an Wettkämpfen teilzunehmen, als es bisher möglich war.
Kraft- und Ausdauersport steigert Gehirnfunktion und Immunsystem, beugt Tumor- und Krebsbildung vor und stoppt krankhaften Muskelabbau im Alter!
Studien der Österreichischen Sportuniversität beweisen: Bewegung ist essentiell bis ins hohe Alter. Die „Vienna-Active Ageing-Study“ belegt den Zusammenhang zwischen Bewegung und der Stärkung des Immunsystems, bis hin zur Krebsprävention. Beim ECSS von 6. – 9. Juli diskutieren 2.700 Sportwissenschaftler aus aller Welt die neuesten Erkenntnisse aus Sportmedizin, Biomechanik und Leistungsdiagnostik im Austria Center Vienna.
Ein Mythos unter den Läufern und Läuferinnen wurde von einer Wissenschaftlerin an der University of British Columbia untersucht.
Läuferinnen sollen angeblich, laut weitläufer Meinung der Sportler, häufiger verletzt sein als Läufer. Eine Ursache könnte der größere Quadrizeps-Winkel aufgrund der breiten Hüfte sein.
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