Ungewöhnliches Ergebnis einer amerikanischen Studie.
Läufer die während des Trainings ein Kühlelement in den Händen trugen, konnten mit gleichem Energieaufwand länger laufen, als die die einen warmen Gegenstand in den Händen hielten.
Spannende, informative und umfangreiche Informationen zum Thema Bewegung und Gesundheit.
Ungewöhnliches Ergebnis einer amerikanischen Studie.
Läufer die während des Trainings ein Kühlelement in den Händen trugen, konnten mit gleichem Energieaufwand länger laufen, als die die einen warmen Gegenstand in den Händen hielten.
Die E-Zigarette liegt als Alternative zur klassischen Zigarette im Trend.
Vor Allem dann, wenn man mit dem Rauchen nicht direkt aufhören will oder kann. Die E-Zigarette ist eine weit gesündere Alternative zur herkömmlichen Zigarette und unterstützt jeden Raucher den klassischen Zigarettenkonsum zu reduzieren.
Frauen mit geringer körperlicher Fitness weisen eine signifikant höhere Thrombozyten-Aktivierung auf als Frauen mit durchschnittlicher oder sehr guter Fitness.
Das ist das zentrale Ergebnis einer vom Österreichischen Herzfonds unterstützten Studie mit 62 jungen Frauen, die von den Forschungsgruppen um Ivo Volf (Institut für Physiologie der MedUni Wien) und Rochus Pokan (Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien) durchgeführt wurde.
Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Schmerzarten im deutschsprachigen Raum.
Vier von fünf Personen leiden mindestens ein Mal im Leben an Rückenschmerzen. Sie sind somit einer der häufigsten Gründe für einen Besuch beim Arzt. Zudem verursacht die Diagnose und Behandlung der Rückenschmerzen den größten volkswirtschaftlichen Kosten aller chronischen Schmerzerkrankungen.
Aktuell sind weltweit mehr Menschen fettleibig als untergewichtig.
Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die unter der Leitung des Imperial College London durchgeführt wurde. Das Team verglich den BMI von 20 Millionen erwachsenen Menschen für den Zeitraum von 1975 bis 2014.
Wien ist viel grüner als Berlin!
90 Prozent der ÖsterreicherInnen nutzen den Wald in der Freizeit, rund jeder Zweite geht im Wald am liebsten spazieren, jeder Fünfte nützt den Wald für sportliche Aktivitäten wie Wandern, Laufen oder Radfahren.
Dieser Frage stellten sich australische Wissenschaftler!
Und das Ergebnis ist relativ eindeutig. Wer mehr Sport betreibt, verbringt weniger Zeit vor dem Fernseher.
Insgesamt 876 Teilnehmer analysiert - Jede Art von Betätigung positiv!
Eine Reihe körperlicher Aktivitäten wie Gehen, Gartenarbeit oder Tanzen verbessert das Gehirnvolumen und senkt das Alzheimerrisiko um 50 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher vom UCLA Medical Center und der University of Pittsburgh. Die Forschungsergebnisse wurden im Fachmagazin "Journal of Alzheimer's Disease" veröffentlicht.
Das versuchte zumindest eine australische Studie zu belegen!
Probanden gingen über einen Zeitraum von drei Wochen zwölf Mal nach dem Training für 30 Minuten in die Sauna. Vor und nach dem Untersuchungszeitraum wurde ein Leistungstest mit den Teilnehmern absolviert.
Adenosintriphosphat (ATP) wird als die Energie des Lebens bezeichnet. Es ist der wichtigste Energieträger der Zellen. Sein Vorhandensein ist die Voraussetzung für das Ablaufen sämtlicher Körpervorgänge, die Energie verbrauchen.
Der ATP-Speicher ist allerdings begrenzt - bei voller Ausbelastung sind die Vorräte nach drei Sekunden entleert. Schnell Nachfüllen lässt sich ATP mit Kreatinphosphat, das jedoch auch nur begrenzt vom Körper gespeichert werden kann. Nach sechs weiteren Sekunden sind auch diese Vorräte dahin. Ein Kurzsprinter (60 Meter) würde somit alleine mit ATP und Kreatinphosphat auskommen.
84 Prozent der ÖsterreicherInnen bezeichnen sich als mit ihrem gegenwärtigen Leben zufrieden, nur 5 Prozent melden Unzufriedenheit.
Ähnlich sind auch die Werte für die Lebensaspekte Beziehung, Wohnsituation oder Freizeit. Beruflich und finanziell allerdings ist noch Luft nach oben. Zufriedenheit und Unzufriedenheit korrelieren mit Alter, Berufstätigkeit, Beziehungssituation genauso wie mit Sympathien für politische Parteien.
Regelmäßiger Bierkonsum in "Maßen" ist gesund - in "Massen" allerdings nicht.
Die Pflanzeninhaltsstoffe wirken u.a. entzündungshemmend, gefäßsschützend und karieshemmend. Ein halber Liter pro Tag schütz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes mellitus. Außerdem hat das Hopfen dank seiner isotonischen Wirkung auch für den Sportler einen Anreiz.
Um rasch und einfach den Maximalpuls zu bestimmen, ist lediglich volle physische Gesundheit und ein Zeitaufwand von bis zu 30 Minuten notwendig.
Nach einem ausreichendem Aufwärmprogramm reicht es auf ebener Strecke bis zu fünf Minuten mit größtmöglicher Anstrengung zu laufen.
Wer länger schläft, muss sich seltener mit körperlichen Wehwechen auseinandersetzen.
So das Ergebnis einer US-Studie, die die Häufigkeit von Verletzungen u.a. mit der Schlafdauer von Highschool-Sportlern verglichen.
Übergewichtige und adipöse Menschen sind nicht zwingend krank
Der Body-Mass-Index (BMI) liefert falsche Rückschlüsse über die Gesundheit - das kritisieren Forscher der UCLA in einer neuen Studie, die im "International Journal of Obesity" veröffentlicht wurde.
Das eine oder andere Kilo zu viel auf den Rippen?
Dann bist du wahrscheinlich den regelmäßigen Blick auf die Waage gewohnt? Das wirkt sich doch langfristig negativ auf den Abnehmerfolg aus? Denkste! Studien bestätigen, das regelmäßige, jedoch nicht zu häufige Gewichtskontrolle Sinn macht.
Eine hohe sportliche Leistungsfähigkeit ist auch im reiferen Alter möglich.
Das gilt nicht nur für Hobbyläufer, sondern auch für ehemalige Hochleistungssportler. Wissenschaftler an der Ball State University (Indiana) untersuchten 37 ehemalige Spitzenläufer während der aktiven Karriere und 22 Jahre danach auf deren Leistungsfähigkeit.
Der Irrglaube das Laufen zu Gelenksverschleiß (Arthrose) führt, wurde längst widerlegt.
Ganz im Gegenteil, regelmäßiges Laufen schützt die Gelenke und stärkt das Knorpelgewebe. Das bestätigen mehrere Studien.
Nicht nur kurzfristig scheint das Vergnügen mit dem Partner positive Wirkung auf die sportliche Leistung zu haben.
Wir berichteten ja bereits, das Sex vor dem Marathon, zu einer besseren Leistung führte. Auch muskulär sind die Auswirkungen positiv.
Der Körper benötigt ausreichend Schlaf um in den kommenden Tag voller Energie zu starten.
Doch die Volkskrankheit Schlafmangel macht es vielen Menschen nicht einfach seinen Körper erfolgreich zu regenerieren. In Studien spricht man davon das durchschnittlich etwa jede dritte Frau und jeder vierte Mann an akuten Schlafproblemen leidet.
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