Corona Todesfall Laufen
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Mehrere Todesfälle bei Halbmarathon in Guatemala

Eine große Halbmarathon-Veranstaltung in Guatemala wurde von mehreren Todesfällen überschattet.

Beim Guatemala 21K in Guatemala-Stadt kamen zwei Teilnehmer ums Leben, ein weiterer Sportler wäre beinahe ebenfalls gestorben. Bei dem Lauf in der Hauptstadt von Guatemala waren 8.000 Sportler am Start.

Sportler starben nach dem Zieleinlauf

Beide verstorbene Läufer kamen direkt nach dem Rennen des 21K de Guatemala ums Leben. Ein weiterer befand sich lange Zeit in kritischem Zustand. Über die derzeitige Verfassung des dritten Sportlers sind derzeit keine Informationen bekannt.

Herz- und Atemstillstand

Zunächst wurde mitgeteilt, dass ein Teilnehmer in Ohnmacht fiel, ehe er von Sanitätern versorgt und wiederbelebt wurde sowie anschließend der Transport in das Krankenhaus folgte. Kurze Zeit später wurde bestätigt, dass zwei Teilnehmer bei der Veranstaltung starben und ein weiter mit kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Einer der toten Sportler war Franco Achrila, der kurz nach dem Überqueren der Ziellinie mit seinem Leben bezahlen musste. Als Todesursache wurde in den lokalen Medien ein Herz- und Atemstillstand kommuniziert.

Das zweite Todesopfer war laut inoffiziellen Angaben der 51-Jährige Eduardo Hernández Vásquez. Weitere Angaben zu seinem Tod sind nicht bekannt.

Nachlese zu Todesfällen in (möglicherweise) direktem Zusammenhang mit der Covid-Impfung:

Alle Resultate und Bilder vom IRONMAN 70.3 Duisburg

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